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Serbe und Mazedonier beim Schmuggeln von Artefakte aus Mazedonien erwischt


Gegen einen 47-jährigen serbischen Staatsbürger mit Wohnsitz bei Valandovo im Dorf Marvinci in Mazedonien und einen 51-jährigen Mazedonier mit Wohnsitz in Wien, Österreich, wurde Strafanzeige wegen Schmuggeln von Artefakten gestellt. 

Nach Angaben der Polizei ist der Serbe am 4. Mai gegen 3.30 Uhr morgens, bei der Ausreise aus der Republik Mazedonien mit 20 antike Münzen und einem alten Knopf festgehalten geworden.

Während bei einer weiteren Kontrolle eines Fahrzeugs "Volvo S80" mit österreichischen Nummernschildern im Besitz des Mazedoniers mehrere Artefakte sichergestellt wurden: 47 römische Münzen und andere archäologische Artefakte (einen Ring, drei Metallbroschen, zwei Stücke von archäologischen Objekten - ein Armband und archäologische Objekte aus Ton, zehn weitere archäologische Münzen und zwei Teile von alte makedonische Münzen.

Die Polizeibeamten an den Grenzübergängen Tabanovce registrierten die Personen und verhafteten diese und Übergab die Schmuggler an die Polizei Kumanovo zu weiteren Untersuchungen. 

Zwei Archäologen die befragt wurden, stellten fest, dass die Elemente des kulturellen Erbes oder natürlichen Raritäten von "unschätzbaren Wert" seien.

Nachdem die Polizeibeamten der Station in Strumica eine gerichtliche Verfügung erhalten hatten, wurde eine Durchsuchung in den Heim- und Hilfsräumen von dem Serben durchgeführt, wo etwa zwei Kilogramm unbekanntes Pflanzenmaterial und mehrere alte Münzen und andere archäologische Gegenstände gefunden wurden. 

Darüber hinaus, nach Absprache mit der Polizei Kumanovo wurde entschieden, die Gegenstände in den Räumen der Polizei Kumanovo vorerst aufzubewahren und später der nationalen "Institution Archäologische Museum von Mazedonien" zu übergeben, die auch die Originalität der Artefakte überprüfen und untersuchen wird.

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