Makedonier in der Geschichte des Reichs Hungarn von Ludewig Albrecht Gebbhardi - 1781


Ludwig Albrecht Gebhardi (* 13. April 1735 in Lüneburg; † 26. Oktober 1802) war ein deutscher Historiker und Bibliothekar. Er  war der Sohn des Historikers und Genealogen Johann Ludwig Levin Gebhardi (1699–1764). 

Er studierte an der Ritterakademie Lüneburg (Gymnasium illustre) und dann an der Universität Göttingen.

1765 wurde er dritter Lehrer an der Ritterakademie Lüneburg. 1785 wurde er zum Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt. 1787 erhielt er den Titel eines königl. Großbrittanisch-Hannöverischen Rates. 1799 wurde er Bibliothekar, Archivar und Hofhistoriograph in Hannover.

Geschichte des Reichs Hungarn und der damit verbundenen Staaten, Dritter Theil, Leipzig 1781


In seinem Werk "Geschichte des Reichs Hungarn und der damit verbundenen Staaten" aus dem Jahr 1781 erwähnt Gebhardi die Makedonier, neben Bulgaren, Griechen und Slawen.

Die Ragusaner wünschten, ihre Dankbegierde der Welt vor Augen zu legen, und wollten seine Bildsäule auf einem ihrer äffentlichen Plätze errichten. Allein ihre Vorsteher glaubten, daß Gemälde einen stärkeren Eindruck auf ihre Zeitgenossen und Nachkommen machen würden, und ließen in ihrem Versammlungshause nicht nur ein Bild, sondern viele Zeichnungen von Siegen ausstellen, die er über die Bulgaren, Griechen, Türken, Mazedonier, Tataren, Slawen, Bosnier und Ungarn erfochten hatte.





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