Die Absurdität der bulgarischen Forderungen für ein "Nachbarschafts-Abkommen"

Im Schatten der griechischen Blockade- und Negierungspolitik gegenüber Makedonien tauchte in der Vergangenheit Bulgarien als weiterer Querulant im Weg der EU-Integration Makedoniens auf. So haben die Bulgaren erwägt das Makedonien ein "Nachbarschafts-Abkommen" mit Bulgarien unterzeichnen solle damit "offene Fragen" in der makedonisch-bulgarischen Vergangenheit geklärt wären und Bulgarien keine "Einwände mehr in der EU Aufnahme Makedoniens mehr hätte". 
Kurz gesagt, wir Makedonier sollen makedonische Nationalhelden als Bulgaren etikettieren und an die bulgarische Historie abtreten genau so wie es die bulgarische Propaganda getan hat, in dem sie Makedonier in die Moderne bulgarische Nationsbildung implementierte und bulgarisierte. Der Gipfel der Unverschämtheit, so sehen wir uns im folgenden Clip eine Aussage des neugewählten bulgarischen EU-Abgeordneten Angel Dzhambaski an.
In einem TV Interview äußerte er: "Es gäbe nichts schöneres als die Nationalflagge (Anm. die bulgarische) an der albanisch-bulgarischen Grenze bei Ohrid wehen zu sehen".




Loading...

Keine Kommentare