Nationalismus und Irredentismus in der griechischen Kirche

Nationalismus und Irredentismus in der griechischen Kirche predigte der Metropolit aus Thessaloniki Antimos, auch scheute er nicht davon ab Makedonier diffamierend als "Skopjaner" zu bezeichnen.
"Erwacht Griechen, Makedonien ist Griechenland und deshalb steht Makedonien nur uns Griechen zu" predigte das nationalistische Kirchenoberhaupt Thessalonikis. In Anwesenheit der Oberhäuptin des neu erschaffenen griechischen Ministeriums für "Makedonien und Thrakien" Maria Kollia-Tsaroucha, hielt Antimos eine Liturgie über Makedonien ab - anstatt sich dem Glauben zu widmen ist griechische Propaganda in der griechischen Kirche an der Tagesordnung.
In dieser Liturgie zog Antimos ein Banner hervor, dass ein historisches "Groß"-Makedonien zeigt "Sehen sie hier, Chalkidki, der weiße Turm von Saloniki, das alles was hier schwarz markiert ist wird von den Skopjanern als Makedonien beansprucht. Diese Karte wurde 1952 von organisierte Skopjaner aus dem Ausland ihnen übergeben damit sie wissen was sie zu fordern hätten".
Auch rügte er die neue Regierung um Tsipras, dass diese sich "noch nicht konkret um die Namensfrage Makedoniens geäußert hätte" um gleich darauf zu predigen "das die Bezeichnung Makedonien im Namen des Staates der Skopjanern nicht existieren dürfe. Wir wollen das nicht.".











Loading...

Keine Kommentare