Deutschlandfunk mit bulgarischer Propaganda

Das Medium Deutschlandfunk verbreitet bulgarische Propaganda, Urheber bzw. Inhalt des Artikels ist kein Geringerer als der bulgarische Propagandist und bekannte Gegner der makedonischen Identität Bozhidar Dimitrov - der auch Alexander den Großen Makedonier als Bulgare bezeichnet und der bulgarischen Historie zuschreibt. 
Als Autorin tritt Karla Engelhard auf, die auch für die ARD und den BR-Blog schreibt das bekannt für seine Anti-makedonische und tendenziöse und einseitige Berichterstattung ist. Um das "Paket komplett zu machen" kommt noch ein albanischer Nationalist aus Makedonien zu Wort, Kim Mehmeti - wohl um deutlich zu machen um was es eigentlich in dem Artikel überhaupt geht. Dieser versucht schon seit geraumer Zeit alles makedonische zu negieren und Makedonien in den Dreck zu ziehen, also der richtige Mann für den Deutschlandfunk.
Man vermisst aber jemanden in dem Artikel, richtig, einen Makedonier der zu dieser Thematik befragt und zitiert wird - dieser wäre wohl fehl am Platz wenn es darum geht Makedonier als Bulgaren zu deklarieren.
In dem Artikel aus dem DF "Warum viele Mazedonier bald Bulgaren werden könnten" lesen wir bekannte Phrasen aus der bulgarischen Propaganda. 
Irgendwie schon Fatal, ein Deutsches Medium, ein "Akademiker" aus einem Land das mit Deutschland im ersten Weltkrieg und mit dem dritten Nazi Reich kooperierte, und ein "politischer Analytiker" in dessen Geschichte auch eine Kooperation mit der SS sich nachweisen lässt von der Kooperation mit dem osmanischen Besatzer der fünf Jahrhunderte Makedonien besetzte schweigen wir mal, sind vereint um Anti-makedonische Thesen dem deutschen Leser zu präsentieren.


So lesen wir in dem Artikel Aussagen von Dimitrov, die ganz eindeutig als irredentistisch zu bezeichnen sind, und uns fragwürdig erscheinen um dies auf eine Plattform wie dem Deutschlandfunk zu veröffentlichen. Ok gerade hatten wir das Thema - Deutsche+Bulgaren+Albaner sind irgendwie miteinander verbunden wenn es um Sachen Balkan geht.

Aussagen wie: "13 Jahrhunderte lang haben in Mazedonien Bulgaren gelebt. Und eines herrlichen Tages sagte man ihnen, dass sie keine Bulgaren, sondern Mazedonier seien." sind nichts anderes als (bulgarische) Nazi Parolen. Da stellt sich die Frage, ob Karla Engelhard noch veraltetes Gedankengut in sich hegt?

Den Vogel scheißt aber Karla mit einem Zitat vom albanischen Nationalisten Mehmeti ab, den sie als "Makedonier" bezeichnet: "Bald wird es ein Mazedonien ohne Mazedonier geben.".

Unsere Antwort darauf lautet, bevor es ein Makedonien ohne Makedonier gibt, gibt es keine braun gefärbte Karla Engelhard mehr.

Link zum Artikel, wenn er diese Bezeichnung auch nur verdienen würde: HIER




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